Der eine
Shot.
Schon seit seiner Schulzeit, als ein Artikel im National Geographic über ein Riff in Florida seine Faszination für die Unterwasserwelt entfachte, ist Mark B. Hatter Feuer und Flamme. Seine fotografischen Wurzeln reichen zurück in die analoge Ära, als Taucher noch mit maximal 36 Bildern pro Tauchgang auskommen mussten. Diese Denkschule prägt seine Philosophie bis heute: Statt Hunderte digitaler Schnappschüsse zu machen, plant er jedes Bild akribisch im Kopf, noch bevor er überhaupt ins Wasser springt.